12 mrt 2009
Berlin, Café Moskau
Hoera! Ik heb het gevonden. Zie/leescht eerst dezen post. Ik wist dat het in de buurt van “Der Alex” lag op een zijstraat van de Alexanderplatz en er vlakbij een metrostation was, één halte voorbij U-Bahn Alexanderplatz. Googlemaps to the rescue en dan was het gebakken: het bewuste metrostation was de U-Bahn Schillinstraße op de (toepasselijk) Karl-Marx-Allee.
Ha! En dan was het snel gevonden natuurlijk. De dancing bestaat tot mijn verbazing nog steeds en is zelfs helemaal opgeknapt. Destijds was het zwaar vervallen (wat natuurlijk ook zijn charmes had): Café Moskau.

Café Moskau. Hier gebeurde het vroeger in Berlijn, in het deel van de stad van het voormalige Oostblok. Hier moest je gezien worden, want dan hoorde je erbij en had je het helemaal gemaakt. Partijbonzen en andere hoge dames/heren kwamen hier om te borrelen en te eten.
Er zijn veel foto’s te vinden van het gebouw (de bovenbouw) – om te smelten:

Das Café Moskau wurde 1962-1964 auf der Berliner Karl-Marx-Allee als Gastronomie-Flaggschiff der ehemaligen DDR errichtet. Bis zu 800 Personen können gleichzeitig in den Salons des “Moskau” und auf insgesamt drei Etagen feiern. Die im Untergeschoss befindliche Nataschabar ist ein Prototyp der DDR-Architektur, welche mit Mosaiken, Plastiken, Intarsien, hochwertigen Tischler- und Fliesenarbeiten sowie russischen Marmorböden und noch viel Original-Interieur aus den 1960er bis 1980er Jahren enthält, technisch auf aktuellem Stand ausgerüstet ist.
De enige foto (in zwart-wit dan nog, helaas) die ik heb teruggevonden van het interieur van de dancing in de kelder is deze. Waarom “helaas in zwart-wit”: omdat alles in alle variaties van de kleur rood was, stoelen, tafels, de vloer in rode marmer, enfin – noem maar op, je moet het écht zien en je valt achterover.

Klik hier om meer foto’s te zien, doorklikken op /Architektur Historie.
En hier staan er ook enkele pareltjes. Uren van bewondering, val in zwijm. Daar uitgaan was de belevenis van mijn leven. Ik zweer het: ik heb daar uren mijn broek – en andere dingen versleten. Héérlijke tijden waren dat. Oh, nostalgie…
DER CLUB
Wenn es auf den Straßen draußen dunkel wird, erwacht inmitten dieser Stadt ein Zentrum voller Leben. Ganz im Zeichen von „Berlin schläft nie“ hat sich eine der ersten Adressen für Clubkultur am Sonntag diesem Motto verschrieben: das GMF im Café Moskau.
Das Café Moskau, das die ständigen Veränderungen und Neubeginne wie nahezu keine andere Partylocation dieser Stadt miterlebte, hat mit dem GMF seinen symbiotischen Partner gefunden.
Jeden Sonntag, pünktlich ab 22. 00 Uhr, öffnet sich das GMF, um in dieser Nacht zum „Treffpunkt der Stadt“ zu werden. Jenseits gängiger Club-Klischees entsteht hier ein Mekka der individuellen Kulturen: Hier wird Berlin zur Metropole, hier trifft der Berliner auf den Touristen, der passionierte Clubber auf den Nachtschwärmer, die hippe Tunte auf den trainierten Kerl, die schrille Drag Queen aus N.Y.C auf den smarten Dandy aus London, Künstler aus Paris und Studenten aus Prenzlauer Berg feiern mit Stars und solchen, die es werden wollen, hier schmeckt man den Rausch des Sexappeal. Der gelebte Einklang aus Hipness, Coolness und laisser-faire prägt das GMF zum faszinierenden Happening.
Seit nunmehr 10 Jahren versetzt das GMF seine Gäste jeden Sonntag in ein Cluberlebnis der Extraklasse, das auch durch sein vielfältiges Musikkonzept bestimmt ist. So legen jeden Sonntagnacht internationale DJs den Sound auf, der den Pulsschlag des Nightlife hochdreht.
Go there, taste, experience, enjoy… and have fun!
LOCATION
History Café Moskau
Der Städtebau im Sozialismus hatte in den 60igern einen rigorosen Umschwung in Richtung Moderne und International Style genommen. Zwischen Strausberger Platz und Alexanderplatz sollte die neue DDR entstehen. Das Restaurant Moskau war das Prunkstück dieses Ensembles. Bei der Einweihung des Restaurants schenkte die Botschaft der Sowjetunion ein originalgetreues Sputnikmodell als Zeichen des triumphalen Vorsprungs der Russen im Weltall und als Ikone des kalten Krieges.
Das Café Moskau ist ein zweigeschossiges Gebäude auf der Karl-Marx-Allee, an der Kreuzung Schillingstraße. Der Haupteingang ist von einem farbenfrohen, imposanten Mosaik umgeben und führt direkt in die Hauptlobby und zur Garderobe. Von der Hauptlobby gelangt man in die NataschaBar, die als Tanzfläche genutzt wird … Ebenfalls durch die Hauptlobby erreicht man über eine Marmorwendeltreppe die legendäre NachtBar im Untergeschoss, in der sich der Mainfloor befindet. Dieser wird von einem der besten Soundsysteme der Stadt beschallt! Das Café Moskau gehört zweifellos zu den Ikonen der DDR Architektur (sozialistischer Realismus) und ist seit seiner Eröffnung Anfang der 60er Jahre einer der Top-Spots in Berlin. Früher wie heute trifft sich hier die Partyelite Berlins.
Oh, en dan moet ik het ook nog over de SO36 hebben, maar dat is voor een andere keer…
